Unlimited Faxes, No Fees, Dedicated Phone Number
Vielleicht waren wir damals wirklich zu naiv oder zu jung oder zu gierig. Das läßt sich heute leicht fragen, aber damals lebten wir wie in einem Rausch und hätten niemals geglaubt, dass uns irgendjemand in unsere Schranken weisen könnte. Mein Freundin Vicky arbeitete mit mir zusammen in einer schicken Modeboutique, wir verdienten gut. Die Arbeit machte viel Spaß und die Welt gehörte uns. Nach einigen eher dürftigen Erfahrungen mit jungen Männern, die uns meist langweilten -bestenfalls mit ihrem Macho-Gehabe amüsieren konnten- war ich mir mit 25 Jahren ziemlich sicher geworden, dass meine Liebe von nun an ausschließlich Frauen gehören sollte. Die zarte fordernde Kraft einer weiblichen Zunge, die sanfte Berührung einer wissenden Hand, das ist spiegelbildlich geteilte Sehnsucht und Erfüllung. Nachdem Vicky und ich zusammen in eine elegante Zwei-Zimmer-Wohnung gezogen waren, erlebten wir Nächte stürmischer Raserei, zehrender Ungeduld und rastloser Leidenschaft. Unsere Chefin, eine elegante Frau, Mitte vierzig nahm unsere dunklen Augenringe und kleineren Verspätungen nach einer durchtanzten oder durchliebten Nacht mit dem gleichen stoischen Gleichmut hin, wie die wechselnden Freundinnen ihres Ehemanns. Er verbrachte als Bauunternehmer viel Zeit auf seinen Baustellen und in den Appartements seiner Mädchen, war selten in der schicken Villa bei seiner Ehefrau in der Vorstadt. Die Boutique war für Frau Cramm, eine schlanke hochgewachsene Frau mit –allerdings gefärbten- Haaren wohl mehr Zeitvertreib als dringend notwendiger Broterwerb. Vicky, meine süße verführerische schwarzhaarige Freundin hatte die Idee. Eines Tages nahm sie einfach sechs Modellkleider aus der Kollektion mit nach hause. Wir verbrachten Stunden damit, sie kichernd und gackernd anzuziehen, mit Schuhen und Accessoires zu kombinieren und uns hinterher lüstern gegenseitig vom Leib zu reißen. Natürlich brachten wir die teuren Stücke am nächsten Tag zurück und hingen sie unbemerkt wieder an ihre Ständer. Eines Montags, wir hatten mal wieder verschlafen, vergaßen wir drei große Tüten sündhaft teurer Klamotten, die wir über das Wochenende "ausgeliehen" hatten, zurück zu bringen. Nachmittags gegen 15 Uhr rief uns Frau Cramm in ihr kleines, nett eingerichtetes Büro hinter dem Laden, auf dem Tisch war Tee und Gebäck angerichtet und unsere Chefin bat uns freundlich "auf eine Tasse Tee". Neben unseren Gedecken lag für jede von uns ein weißer Umschlag. "Vicky, Lydia," begann sie, "ich bin sehr zufrieden mit euch; ihr seid zwar nicht immer pünktlich, aber der Umsatz stimmt, ihr kennt unsere Kunden und ihr verkauft gut. Eine kleine Gratifikation, steuerfrei" - dabei lächelte sie zwinkernd – "habt ihr euch verdient. Allerdings möchte ich euch bitten, etwas wachsamer gegenüber Ladendieben zu sein. Mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit immer mehr Teile unbezahlt unser Geschäft verlassen, noch nicht besorgniserregend, aber immerhin. Natürlich ist Diebstahl in der Kalkulation inbegriffen und insgesamt hält es sich ja noch im Rahmen. Ich hätte es vermutlich gar nicht gemerkt, aber die goldenen Stiefeletten und das rote Seidenkostüm sind verschwunden, ohne dass wir sie verkauft hätten, oder?" Vicky und ich zogen unsere Stirn in Falten und beeilten uns zuzustimmen. Das Kostüm, ein schwarzer Hosenanzug, mehrere Pullover, Jeans und die Sandaletten lagen bei uns zuhause. Zuhause angekommen warfen wir uns lachend und prustend aufs Bett. Drei Tüten voller Klamotten, offiziell abgebucht als Ladendiebstahl und eine Gratifikation von jeweils 300 DM sozusagen als "Belohnung" für das Mitnehmen der Klamotten, mehr konnte man nicht verlangen. In den nächsten Wochen und Monaten "entliehen" wir keine Klamotten mehr. Wir behielten sie einfach. Allerdings bemühten wir uns ganz unauffällig nach Tagen mit großem Betrieb, langen Samstagen und vor Feiertagen einzelne Kleidungsstücke gezielt "auszusortieren" und mitzunehmen. Zuerst nehmen wir nur Kleider, Schuhe und Accessoires für uns mit. Ich bin sehr groß (1,81 Meter) sehr schlank, eigentlich eher dünn mit kleinem Busen. Während Vicky fast einen Kopf kleiner ist., hübsche große Brüste und vollere Formen hat. Leider gab es in unserer Boutique keine passenden Schuhe für meine schmalen aber langen Füße der Größe 41 aber Vicky mit Schuhgröße 39 hatte dafür reiche Auswahl. "Lydia", sagte sie eines Tages, "wir können nicht immer nur Klamotten in unserer Größe mitnehmen. Das fällt eines Tages auf, viel unauffälliger ist es, wenn wir auch andere Größen auswählen." "Und was sollen wir damit anstellen ?" "Du Schaf", wir kennen doch genug Frauen, die uns die Klamotten für einen Rabatt von 30 % aus den Händen reißen. Diskretion zugesichert", zwinkerte sie. Von da an hatten wir nicht nur eine exquisite Garderobe sondern auch noch ein regelmäßiges zusätzliches Taschengeld. Natürlich achteten wir darauf, nicht zu übertreiben und die "Ladenstiebstahlquote" nicht zu übertreiben. In diesen Tagen begannen wir auch, kleinere "Spiele" in unser Sex-Leben einzubauen. Schon als Teenager hatte ich in Tag- (eigentlich eher Nacht-)träumen devote ja sogar masochistische Phantasien entwickelt. Bücher und Filme heroischer und natürlich leidender Frauen hatten mich immer erregt. Die Szene eines "Angelique"-Filmes, in dem die Heldin halbnackt ausgepeitscht wurde, hat mich nächtelang in Atem und schlaflos gehalten. Vicky hatte einmal eher zufällig entdeckt, wie wahnsinnig kitzelig ich bin und das zunächst spielerisch ausgenutzt. Erst als ich fast hysterisch kreischte, hatte sie aufgehört, meine nackten Fußsohlen zu kitzeln. Später doch sehr erstaunt ihre Lippen gekräuselt, als sie entdeckte, wie nass ich trotz oder wegen meines Geschreis geworden war. In dieser Nacht hatte ich ihr auch von einem Erlebnis erzählt, das ich als 17jährige bei einem Schulsportfest gehabt hatte. Zusammen mit drei Mädchen und vier Jungens lagen wir nach den Staffelwettbewerben, die unsere Klasse sowohl bei den Mädchen, als auch bei den Jungen gewonnen hatte bäuchlings auf dem Rasen. Die Spike-Sportschuhe hatten wir von den Füßen gestreift und trugen nur unsere eng anliegenden Sporthosen und –trikots. Irgendwie war das Gespräch auf kitzeln gekommen, wohl weil Mark eher beiläufig Corinna mit einem Grashalm an den Füßen gekitzelt hatte. Worauf diese laut gegackert hatte. "Na noch jemand kitzelig?" hatte Mark grinsend gefragt. "Ja klar, Lydia" hatte Evelyn grinsend verraten. Ich hätte sie umbringen können. Im Schullandheim hatte ich ihr einmal gestanden, dass ich verrückt würde, wenn man meine Füße nur berührte. Jetzt bekam ich einen roten Kopf, versuchte aber möglichst lässig und cool drohendes Unheil abzuwenden. "Ihr spinnt doch !" meinte ich nur lakonisch, aber Mark war jetzt neugierig geworden. "Lass doch mal sehen," kicherte er. Was nun kam, war fürchterlich. Die vier Jungens packten mich an Handgelenken und Knöcheln, zogen mich auseinander und hielten mich etwa einen halben Meter über dem Boden, während Evelyn und Marion begeistert meine zuckenden Füße mit ihren Fingernägeln, Grashalmen und kleinen spitzen Stöckchen kitzelten, die sie zwischen meine Zehen steckten. Ich lachte, schrie, weinte flehte, kreischte und brüllte, was meine sadistischen Klassenkameraden nur noch mehr anstachelte. Aber am schlimmsten war für mich, dass ich nach etwa zehn Minuten dieser Folter einen Orgasmus bekam, der meinen gestreckten Körper durchschüttelte und von dem ich bis heute nicht weiß, ob es mir gelang, ihn vor meinen Freunden geheim zu halten. Vicky hatte diese Geschichte mit lüsternem Interesse verfolgt und mir dann gestanden, dass sie ähnliche Phantasien wie ich hatte. Wenngleich sie fast gar nicht kitzelig war, sehr wohl aber die Vorstellung einer leichten Auspeitschung sehr erregend fand. Von da an "spielten" wir fast täglich unsere "Herrinen-Sklavinnen" Spiele, in denen wir abwechselnd versuchten, unsere Leidenschaft an fröhlicher Unterwerfung und sinnlichem Leiden zu befriedigen. Eine schmale dünne Peitsche, Reitgerten, Haselnuß-Ruten, weiche Schnüre und Tücher ergänzten unsere "Toy-Sammlung", in der wir vorher nur einige Dildos und Vibratoren aufbewahrt hatten. Und dann kam dieser Freitag im November. Frau Cramm hatte uns wieder in ihr kleines Büro bestellt. Aber diesmal gab es weder Tee, noch Umschläge. Die abweisende Miene, verengte Augen und ein scharfer kühler Tonfall drohten Ungemach an: "Meine Damen, wir werden uns trennen müssen" verkündete sie scharf. Sie überreichte jedem von uns ein Schreiben, das uns über unsere fristlose Kündigung wegen Diebstahls und eine Anzeige an die Polizei informierte. Als Anlage war eine dreiseitige Aufstellung gestohlener Kleider, Schuhe, Pullover, Modeschmuck, Unterwäsche... mit genauer Wertangabe der Gegenstände beigelegt. Gesamtschaden 85 000 DM in den letzten sechs Monaten. Ich sah, wie Vicky rot angelaufen war. Mir wurde schwindelig. Wie durch einen Schleier hörte ich, wie meine Freundin versuchte zu leugnen, mit tonloser Stimme etwas von Missverständnis und Irrtum murmelte. "Reden Sie kein dummes Zeug !" unterbrach Frau Cramm sie laut. "Die Beweislage ist eindeutig, die Polizei wird heute noch eine Haussuchung bei Ihnen durchführen, außerdem habe ich Zeugen, dass Sie mein Eigentum verkauft haben." "Wollen Sie etwas auch leugnen ?" Frau Cramm wandte sich an mich. "Nein, Frau Cramm" krächzte ich heiser. Am liebsten wäre ich gestorben. "Ich will Sie hier nicht mehr sehen, die Polizei wird jetzt von mir verständigt und dann dürfte ihr Weg direkt dahin führen, wo sie hin gehören, in den Knast!" "Bitte, bitte..", hörte ich mich flehen. "Ja, was ist?" "Können wir uns nicht einigen, Frau Cramm?", fragte ich zaghaft. Wir wollen den Schaden doch wieder gut machen, nicht wahr Vicky?" Ich sah zu meiner Freundin, die Tränen in den Augen hatte. "Ja Frau Cramm, bitte geben Sie uns eine Chance", flehte sie. Unsere Chefin lachte nur. "Wie stellen Sie sich das vor ?" Soll ich Ihnen pro Monat 400 DM vom Lohn abziehen ? Das reicht noch nicht einmal für die Zinsen der Summe, die Sie mir gestohlen haben und in 30 Jahren wären sie schuldenfrei." Sie lachte höhnisch. "Aber was sollen wir denn machen ?" "Besorgen Sie sich einen guten Anwalt und versuchen Sie mit fünf Jahren Gefängnis davon zu kommen" war ihre kühle Antwort. "Im Frauengefängnis gibt es viele Frauen, die sich freuen, wenn ein paar junge Damen ihnen die Wartezeit verkürzen", kicherte sie. Wir sahen uns an. Kündigung, Anzeige, Polizei, Gefängnis und das Schlimmste:...unsere Eltern. Ich war zwar schon 25, aber mein Vater würde mich totschlagen. "Bitte Frau Cramm", setzte ich erneut zaghaft an, gibt es nicht eine Möglichkeit, die Sache ohne die Polizei zu regeln?" "Ja bitte", ergänzte Vicky, "wir wollen alles tun, was sie wollen." Frau Cramm blickte nachdenklich von ihr zu mir und wieder zurück "Alles?" fragte sie. "Natürlich, alles !" stimmten wir heftig nickend zu. "Mmmhmhmmmmm" Frau Cramm schien nachzudenken. "Ich will darüber nachdenken," sie rieb die Fingerspitzen ihrer schmalen Hände aneinander. "Als erstes unterschreiben Sie ein Schuldanerkenntnis und die Anlage mit der Schadenssumme" "Aber.." schluchzte Vicky Rüde wurde sie von Frau Cramm unterbrochen. "Wenn Sie in zwei Minuten nicht unterschrieben haben, rufe ich von hier aus die Polizei an" und griff zum Telefon Wir hatten keine Wahl. Kleinlaut unterschrieben wir die Papiere und ahnten noch nicht einmal, dass wir uns nun auf Gedeih und Verderb unserer Chefin ausgeliefert hatten. Sie kommen morgen mittag um 16 Uhr in mein Haus. Dann werde ich Ihnen meine Entscheidung mitteilen. Jetzt können Sie gehen. Weinend verließen wir die Boutique und verbachten einen unruhigen Abend und eine schreckliche Nacht zuhause. Wir wollten unbedingt verhindern, dass Frau Cramm die Polizei einschaltete. Natürlich mussten wir den Schaden ersetzen. Aber wie an über 80 000 DM kommen, und so schnell? Alle Möglichkeiten wurden durchgespielt, Bankkredit, Eltern, Freunde aber die richtige Idee hatten wir nicht. Ein Lottogewinn so abstrus das klang, war noch der wahrscheinlichste Ausweg. Am nächsten Tag waren wir um 15 Uhr 55 vor der Villa unserer Chefin am Stadtrand. Das Haus war von einer hohen Mauer umgeben und lag in einem parkähnlichen großen Garten. Sofort nach Betätigung der Klingel, ertönte ein Summen und das in die Mauer eingelassene Tor schwang langsam auf. Zögernd betraten wir das Grundstück und gingen über den Kiesweg zum Haus. An der Haustür blieben wir stehen, die Tür ging auf und Frau Cramm stand ernst blickend in der Tür. Verlegen erwiderten wir den Blick. "Da sind ja meine Diebinnen, kommen Sie herein, legen sie ab." Wir folgten ihr ins Haus, zogen unsere Mäntel aus und überreichten sie Frau Cramm. Achtlos lies sie die beiden dunklen Mäntel auf den Boden fallen. Wir wagten keinen Mucks und schauten nur betreten auf die am Boden liegenden Mäntel. Wir standen in einer großen Eingangshalle auf glattem Marmorboden. Frau Cramm betrachtete uns eingehend: Ich trug schwarze Jeans, ein schwarzes Top, darüber eine grüne Seidenjacke und flache Halbschuhe. Vicky hatte ein blaues Kostüm, lange Jacke, kurzer Rock dazu passende Pumps an. "Hübsch, hübsch", murmelte sie. "Also", sagte sie, "leider sehe ich keine Möglichkeit, von einer Anzeige abzusehen, der Schaden ist einfach zu groß. Der Versicherung melden kann ich ihn nicht. Das wäre Betrug und abschreiben kann ich ihn nur, wenn ich Sie anzeige." Mir rutschte das Herz in die Hose. Stumm vor Schreck starrte ich Frau Cramm an. "Bitte!" flehte Vicky, "was sollen wir nur machen ?" "Mhm", räusperte sich Frau Cramm, "sie wollen also alles tun, um das zu verhindern ?" "Jaaa" kam es wie aus einem Mund. "Nun" setzte sie fort, als suche sie einen Gärtner "ich kann noch zwei Sklavinnen gebrauchen." Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, hatte ich richtig gehört? Zwei Sklavinnen? Irritiert sah ich zu Vicky, die genauso perplex war wie ich. Fast beiläufig, als ob es das Selbstverständlichste der Welt wäre, setzte Frau Cramm fort. "Wenn ihr bereit seid, mir als Sklavinnen zu dienen, mir absoluten Gehorsam leistet und um eine harte aber gerechte Strafe für euren Diebstahl bittet, könnte ich darüber nachdenken, auf eine Anzeige zu verzichten." Vicky sah mich an, als wollte sie sagen, jetzt hat die Chefin den Verstand verloren. Ich beobachtete, wie Frau Cramm die Stirn runzelte. "Ich glaube euch ist eine Anzeige lieber. Na ja wahrscheinlich ist das auch das Beste. Ich schlage vor, Sie gehen dann wieder." Verzweifelt sah ich zu Vicky. Hatten wir überhaupt eine Alternative. Ich war bereit, alles zu akzeptieren, wenn es nur nicht zu einer Anzeige kam. "Sie können es sich ja überlegen" sagte Frau Cramm ruhig. Wenn Sie akzeptieren, unterschreiben Sie diesen Vertrag und kommen dann herunter in den Keller," sie wies auf eine Treppe am Ende der Halle. Wenn nicht, gehen Sie einfach nachhause und warten auf die Polizei. Ich gebe Ihnen 15 Minuten Zeit." Sie bückte sich, legte zwei beschrieben Blätter und einen Kugelschreiber auf die Erde und ging durch die Halle, die Treppe hinunter. "Was sollen wir bloß tun ?" flüsterte Vicky, als könnte uns jemand hören. "Erstmal lesen" erwiderte ich und griff nach einem der Blätter: "Vertrag." stand als Überschrift in der Mitte der ersten Zeile. "Unterzeichnete Vicky Staufer und Lydia Haller schließen folgenden Vertrag mit Frau Erika Cramm, wohnhaft Erlenbusch-Allee 73, Düsseldorf: "Unterzeichnete V. Staufer und L. Haller erklären, dass sie aus freien Stücken im Bewußtsein ihrer masochistischen Neigungen als Sklavinnen von Frau E.Cramm leben wollen und darum bitten jederzeit gezüchtigt und gequält zu werden, wenn es Frau Cramm beliebt. Sie weisen darauf hin, dass es sie sexuell erregt, gefoltert zu werden, solange keine bleibenden Schäden entstehen und daß es ihre große Sehnsucht ist, ihre Neigung als Sklavinnen von Frau Cramm auszuleben. Frau Cramm weist darauf hin, daß sie nur auf ausdrücklichen Wunsch Frau Vicky Staufer und Frau Lydia Haller als Sklavinnen aufnimmt und bereit ist, die beiden Frauen mit einem Gehalt von je 5 000.- DM Brutto als Verkäuferinnen in der Boutique weiter zu beschäftigen. Arbeits- und Aufenthaltsort, sowie Bekleidung der Frauen werden von Frau Cramm festgelegt. Frau Staufer und Frau Haller haben jederzeit die Möglichkeit dieses Vertragsverhältnis aufzulösen, damit endet dann automatisch auch das Beschäftigungsverhältnis in der Boutique. Datum, Unterschriften "Puhh", ich atmete tief durch. "5 000" hörte ich Vicky flüstern, "das sind ja 1500 mehr als jetzt" "Ja" sagte ich, "aber wir werden kaum Gelegenheit haben, das Geld auszugeben, wir sind völlig in der Hand der Verrückten" "Wenn es zu schlimm wird, kündigen wir einfach" kicherte meine Freundin. "Mhmhm sind arbeitslos und bekommen die Anzeige auf den Hals. Denk mal an das Schuldanerkenntnis von gestern" Vicky kaute an der Unterlippe. "Trotzdem. Ich unterschreib, wir haben keine andere Wahl." Ich nickte zustimmend. Auf der Erde hockend unterschrieben wir hastig und gingen auf die Treppe zu, die in den Keller führte. Am Fuß der Treppe verharrten wir kurz. Der Gang führte zu einer verschlossene Tür. Zögernd öffneten wir die Tür und traten in einen großen düsteren Raum. An den dunklen Wänden hingen Leuchter mit brennenden Kerzen. Mitten im Raumes stand Frau Cramm in einem hautengen Latexkleid. Die nackten Füße in schwarzen Sandaletten. Sie trat auf uns zu und nahm uns die unterschriebenen Papiere ab. "Ihr habt euch also entschieden. Gut." "Zunächst geht ihr in diesen Raum", sie wies auf eine Tür in der Wand. "Zieht euch aus, duscht, cremt euch ein und seid in genau sieben Minuten wieder hier. Nackt!" Verwirrt betraten wir zwei armen Sünderinnen den befohlenen Raum. Ein kleines warmes und behagliches Badezimmer mit flauschigen Handtüchern, Creme- und Salbentiegeln, Duschgel und vielfältigen Flakons. Hastig zogen wir uns aus, duschten uns ab und cremten uns ein bis unsere weiche Haut ölig glänzte. Obwohl der Anblick von Vickys nackten Körper mich immer erregte, spürte ich heute ein beklommenes Gefühl. Fühlte mich, als hätte ich einen großen Eisklotz in meinem Magen. Den unsicheren Blicken Vickys entnahm ich, daß es ihr ähnlich ging. Als wir in den großen Raum zurück kamen, sahen wir eine ärgerliche Frau Cramm auf die Uhr blicken. "Zehn Minuten", zischte sie böse. Ich hatte befohlen, in sieben Minuten wieder hier zu sein. "Es ging nicht.." murmelte Vicky, ich warf ihr einen warnenden Blick zu "Schweig!" unterbrach Frau Cramm sie. Ab sofort nennt Ihr mich "Herrin" und geht, wenn es nicht anders befohlen wird in die "Sklavenhaltung", das heißt hinknien, Beine leicht gespreizt, Hände hinter dem Hals gefaltet. Los, wird’s bald?" Gehorsam ließen wir uns auf die Knie nieder und nahmen die Hände hinter den Hals. Erst jetzt fiel mir auf, dass Frau Cramm uns inzwischen ohne weiteres Aufhebens duzte. Für jede Minute eurer Verspätung gibt es einen Strafhieb. Sie nahm eine dünne Gerte von einem Tisch und ließ sie drohend durch die Luft zischen. "Schaut nach vorne. Muckst euch nicht. Zählt mit und bedankt euch für jeden Hieb!" SWAAACK !!!!!! Der erste Hieb führ quer über meine Pobacken. Ich keuchte. "EINS" wimmerte ich, "Danke Herrin!" SWACKK !!!!! Ich sah, wie Vicky neben mir zusammenzuckte, hörte ihr Stöhnen. "EINS, Danke Herrin" SWACK !! Wieder ein Hieb, der mich aufheulen ließ über meinen Po. "ZWEI, danke Herrin!" und SWACK !! "UUUUUUUUUiiiiiiiiiiiiiiiii!" Vicky war den Tränen nahe und schluchzte laut. "Du hast das Zählen und den Dank vergessen, das gibt einen Zusatzhieb!" SWACK !! Unter Schleiern nahm ich den dritten Hieb wahr. "DREI; Danke Herrin" und tatsächlich verspürte ich Dankbarkeit, dass die drei Hiebe überstanden waren. "SWACK !!" "ZWEI, Danke Herrin!!" brüllte Vicky heraus und sofort "SWACK !" "AHHHHHUUUUUU DREI, Danke Herrin" Meine Pobacken brannten wie Feuer, alles was Vicky und ich miteinander in unserer Wohnung getrieben hatten, waren kleine Spielereien im Vergleich zu diesem Schmerz. Und doch spürte ich tief in mir ein warmes wohliges Gefühl aufsteigen.... Frau Cramm riss mich aus meinen Gedanken. "Aufstehen!", befahl sie. "Setzt euch auf die beiden Barhocker". In der Mitte des Raumes standen zwei hohe Barhocker, etwa 1,50 hoch und am Fußboden fest gemacht. Vicky und ich kletterten auf die beiden Hocker und saßen nackt das Gesicht einander zu gewandt. Mit wenigen Handgriffen hatte Frau Cramm unsere Hände hinter dem Rücken mit einem weichen Strick zusammen gefesselt. Danach wickelte sie einen dünnen Draht um jeden unserer großen Zehen und verband dann meinen rechten großen Zeh über Kreuz mit Vickys Rechtem. Genauso verfuhr sie mit den linken Zehen. Jetzt ließ sie von der Decke ein langes Brett hinunter. In dem Brett waren zwei Löcher jedes im Durchmesser eines Halses ausgespart. Entgeistert sahen wir auf das Brett, ich biss mir entsetzt auf die Lippen. Lächelnd trenne die Frau das Brett in zwei Teile, und ließ es langsam auf unsere Schultern gleiten. Wir saßen etwa 1,5m auseinander und sahen uns ins Gesicht. Ich schaute mit großen Augen zu Vicky und fühlte mich fast völlig bewegungsunfähig. Frau Cramm schloss das Brett, so das unsere Köpfe fest eingeschlossen waren. Vicky musste trotz der Situation kurz lächeln......Mein Kopf lag wie auf einer Tischplatte vor ihr... Ich fühlte das rauhe Holz auf meinen Schultern und streckte ihr die Zunge raus "Du siehst auch nicht besser aus." Frau Cramm zog das Brett wieder etwas unter die Decke, unsere Körper straffen sich hart. Vicky: " uups! das Brett drückt unter das Kinn..!!" Ich fühlte, wie mein Körper lang gezogen wurde, wir mussten unsere Körper unfreiwillig strecken. Unsere Herrin musterte uns zufrieden. Die Zehen über Kreuz aneinander gefesselt, die Beine gestreckt, saßen ihre Sklavinnen nackt vor ihr. Von einem Tisch in der Ecke holte sie ein Paar metallene Krokoklemmen. Langsam und genüsslich massierte sie erst meine rechte, dann Vickys rechte Brustwarze, bis beide Nippel, hart und steif vor standen. Mit einem schnellen Griff packte sie die Klemmen und ließ sie in unsere harten Nippel beißen. Wir stöhnten im Chor und zischten laut. Dann verband die Frau die beiden Krokoklemmen mit einem strammen Draht. Über die Brustwarzen und die Zehen waren wir jetzt eng aneinander gefesselt. Die geringste Bewegung von mir führte unweigerlich zu einem starken Zug an der empfindlichen Zehe oder Brustwarze Vickys. Über ihre Gegenreaktion dann sofort zu einem stechenden Schmerz bei mir. Leise stöhnend folterten wir mit unseren Bewegungen erst die Freundin und mit geringem Zeitverzug uns selbst. Krampfhaft versuchten wir, uns so ruhig wie möglich zu halten. Angespannt schafften wir es, uns in einer stillen bewegungslosen Schwebe zu halten, wobei uns der Schweiß auf die Stirn trat. Lächelnd trat Frau Cramm einen Schritt zurück und betrachtete versonnen ihre Konstruktion. "Schön still halten, meine Süßen!" lächelte sie und ging zu dem Tisch in der Ecke. Dort holte sie ein Paar schwarze Latexhandschuhe und einen großen Topf, aus dem ein paar grüne Pflanzen hervorragten. Langsam zog sie die langen Handschuhe an, nahm den Topf und hielt ihn uns vor die Augen. Vicky erkannte die Gefahr als erste. "Oh Gott !", stöhnte sie "Brennesseln" "Richtig", grinste die grausame Frau und zog einen der giftig grünen Stengel und ihren brennenden Blättern mit ihren geschützten Händen heraus. "Schließlich will ich mich ja nicht verbrennen" "Soll ich dich streicheln, Lydia ?" fragte sie lauernd. "Bitte. Nein!!" erschrocken wand ich meinen Körper, zerrte dadurch an unseren Zehenfesseln und löste einen brennenden Schmerz in Vickys Brust aus, der wie eine Welle mit Verzögerung in meine Brustwarze zurückbiß. "AAHHHHHHHHHHHHHHH!!" "UUUUHHHHHHHHHHHHHHHM!" Schmerzhaft stöhnten wir, wie in einem Echo mit Nachhall. "Oder lieber dich ?" die Grausame wand sich Vicky zu und wedelte mit der grünen beißenden Pflanze vor ihrem Gesicht, die erschrocken nach Luft japste und durch heftiges Zucken erneut Wogen des Schmerzes und ein Aufstöhnen bei uns beiden auslöste. "OOOHHHHHHHHHHHHHHHHHHM" "IIIHHHHHHHHUUUUUUUUUU" "Ich denke, wir fangen mit Lydia an.", drohte Frau Cramm und trat lächelnd neben mich. Was jetzt kam war entsetzlich ! Frau Cramm streichelte genießerisch meinen zuckenden Körper. Heißes Brennen, gemeines Jucken und wütender Schmerz flossen durch meinen Körper wenn die grüne Pflanze über meine nackten Beine, den Bauch oder den Rücken fuhr. Längst war mein Keuchen einem flehentlichen Betteln, ja einem hysterischen Kreischen und Brüllen gewichen. Jedesmal, wenn die Brennessel über meine Haut fuhr, reagierte ich mit heftigem Zucken, Winden und Drehen. Das natürlich nichts nützte, aber über den gemeinen Zugmechanismus an unseren Zehen und Brüsten heftige Schmerzen bei Vicky und mir auslöste. Neben den Höllenqualen der Brennessel nun noch das grausame Zerren an meinen Zehen und Brustwarzen.. Natürlich ging es Vicky nicht wesentlich besser. Zunächst noch von den gemeinen Brennesseln verschont, zappelte sie schon wegen meiner Bewegungen und musste die Schmerzen an ihren Füßen und Brüsten ertragen. Obendrein hörte sie mein Zetern und Kreischen und musste damit rechnen demnächst ebenfalls Bekanntschaft mit der brennenden Pflanze machen zu müssen. Ich war einer Ohnmacht nahe. "Soll ich aufhören ?" fragte Frau Cramm honigsüß und machte eine kleine Pause. "Ja bitte, bitte," konnte ich nur völlig erschöpft stöhnen. "Nun gut, wenn du mich bittest stattdessen deine kleine Freundin zu bearbeiten, höre ich bei dir auf." "Oh Gott", stöhnte Vicky entsetzt. "Niemals!" sagte ich tapfer, um im nächsten Moment laut aufzuschreien. Die Brennessel hatte ganz sanft meine Hüften gestreichelt und näherte sich unbarmherzig meinen kleinen Brüsten. Frau Cramm hatte sich hingehockt, um unter dem Brett auf dem unsere Köpfe lagen leichter an meine Brüste heranzukommen. Das Brennen, der Schmerz und das Jucken waren unvorstellbar. "Jjjjeeeeeeeeeeeeeepppppeeeeyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy........." Ich kreischte, schrie und brüllte wie ein Tier. Längst noch als Frau Cramm aufgehört hatte mich mit der Nessel zu bearbeiten. Zuckend und schlingernd bewegten sich unsere Körper und auch Vicky hatte laut aufgeschrien. "Na ?" fragte Frau Cramm lauernd, willst du mich nicht darum bitten, Vicky zu streicheln? Ich stöhnte auf. Lange würde ich nicht mehr durchhalten, das wußte ich. "Vicky, bitte verzeih" rief ich stotternd. "Ich weiß Liebes, du kannst ja auch nichts machen, ist schon gut," seufzte meine Freundin, "Ja OK !" schluchzte ich "Was heißt "Ja OK" lachte Frau Cramm höhnisch. Ich will eine Anrede als Herrin und in ganzen Sätzen". Dabei schlug sie mit der Brennessel über meine Brustwarzen. "IIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!" schrie ich gellend auf. "Bitte, streicheln sie Vicky, Herrin" rief ich. "Nein so geht das nicht", lachte Frau Cramme. "Du mußt noch viel lernen. Ich werde es dir vorsprechen: "Bitte streicheln Sie Vicky mit einer neuen Brennessel an ihrer Muschi und den Fußsohlen, Herrin !" Ich war starr vor Entsetzen. Das war Folter pur für meine Freundin, die angefangen hatte zu weinen und mich mit weit aufgerissenen Augen schreckensstarr anschaute. Was sollte ich bloß tun. "Du hast jetzt noch zehn Sekunden Zeit, dann gilt mein Angebot nicht mehr und ich beschäftige mich nur mit dir, das heißt deiner Möse und deinen Füßen." Meine Gedanken rasten. Aber ich hatte keine Alternative. Mein Körper brannte und ich würde irrsinnig schon bei dem Gedanken, dieses widerliche Brennen und Jucken an meinen empfindlichen Fußsohlen oder gar meiner Muschi ertragen zu müssen. Tonlos flüsterte ich: "Bitte streicheln Sie Vicky mit einer neuen Brennessel an ihrer Muschi und den Fußsohlen, Herrin !" Vicky zappelte nun wie wild, heulte auf und bäumte sich auf. Mein Zeh schmerzte fürchterlich und ich hatte das Gefühl, meine Brustwarze würde abreißen. Laut schrie ich ebenfalls. Frau Cramm schien unser kleines Konzert zu genießen. Sie hatte sich unterhalb unseres Kopfbrettes niedergelassen und bearbeitete die nackten Füße der heulenden und schreienden Vicky. Ihre heftigen Bewegungen lösten bei mir wieder brennende Schmerzen, lautes Aufheulen und wildes Zucken aus. Mit kleinen streichelnden Bewegungen schaffte es die grausam kichernde Frau ihre nackten bizarr gefesselten Sklavinnen dazu zu bringen, sich systematisch selber zu foltern. Ohne etwas zu sehen, konnte ich an den wild rollenden, mit Tränen gefüllten Augen Vickys, ihrem gequälten Aufschreien und ihren wilden Zuckungen erkennen, was Frau Cramm wohl gerade machte. Meine Freundin zappelte mit den Füßen, die über die Zehenfessel ja mit mir verbunden waren, als sei sie toll geworden. Die Brennesseln mussten wohl ihre zarten Füße in ein rotes Meer brennenden Schmerzes verwandelt haben. Aber es kam noch schlimmer. Auf einmal wurde Vicky leichenblass und für den Bruchteil einer Sekunde ganz still. Dann brach es aus ihr heraus. Artikulationslos brüllte sie wie am Spieß. Die Brennesseln mussten wohl den Weg in ihre Muschi gefunden haben. Aber auch mein brennender Körper zuckte wie wild, verleitet durch die Bewegungen und Verrenkungen Vickys. Ich bäumte mich ebenfalls auf. Mir war so heiß, alles brannte und ich spürte ein warmes ziehendes Gefühl der Erregung in mir aufsteigen. Die weit aufgerissenen Augen meiner Freundin in die ich starren musste, das Brennen meines geschundenen Körpers, die enge Verbindung zu ihr. Ihr Toben und Brüllen erregten mich in nie gekannter Weise. Eine heiße Woge der Lust überfiel mich. Keuchend spürte ich einen Orgasmus in mir hochsteigen und inmitten eines Ozeans von Schmerz, Sinnlichkeit und Lust überwältigte mich dieser Orgasmus, dem ich mich schreiend im Duett mit meiner gequälten Freundin hingab. Meine Möse war nass, die Lippen zuckten, tief in mir verkrampfte sich ein warmer ja heiße Klumpen zu einer hin und her wogenden Masse. Meine Muskeln zogen sich zusammen, meine Zehen verkrampften, Es war, als ob Strom durch meinen Körper bis in meine Fingerspitzen und Zehen floss. Ich sah auch in Vickys Augen blitzende Lust. Neben ihrem Rufen vernahm ich auch ein vertrautes Stöhnen und sinnliches Schnurren. Mir war als explodierte ein feuerroter Ball in meinem Kopf. Aus ihm fuhren -laut zischend- sprudelnde orange, blaue, grüne Perlen und Ballons hervor. Laut gurgelnd und schreiend zuckte ich am ganzen Körper. Erblickte in den weit aufgerissenen glänzenden Augen Vickys das Spiegelbild meiner schmerzverzerrten Lust. Teil 2 Von Lydia Vicky und ich waren nicht nur völlig erschöpft, sondern in diesem teuflischen Kreis von Schmerz und Lust bis zur Raserei erregt. Frau Cramm hatte es verstanden, in ihrem grausamen Spiel ihre Dominanz überdeutlich spüren zu lassen und in ihren zwei neuen Sklavinnen die Lust an der Lust mehr als zu wecken. Wir standen unter der Dusche und ließen das heiße Wasser auf unsere nackten Körper prasseln. Ich war wirklich völlig erschöpft, die letzten zwei Stunden an Vicky gefesselt und den grausamen Spielen Frau Cramms ausgeliefert hatten ihre Spuren hinterlassen. Vicky trat hinter mich und verteilte mit ihren Handflächen ein duftendes Duschgel auf meinem Rücken und meinen Pobacken. Ich seufzte wohlig auf, presste meine Fäuste auf die Brüste und gab mich den zärtlichen Berührungen meiner geliebten Freundin hin. Ihre Fingerspitzen fuhren über meine Wirbelsäule und kreisten über die Pobacken, die wie unter kleinen Stromstößen zusammenzuckten. Ich beugte mich nach vorne, meine glühende Stirn berührte die feuchte Kachel an der Wand, und spreizte die Beine. Ich schloss die Augen, hörte das Wasser rauschen, spürte Vickys zärtliche Hände und ließ mich in den Rausch der Zärtlichkeit und feuchten Wärme treiben. Vickys Fingerspitzen begannen meine feuchte Grotte zu erkunden. Geschickt und zielsicher tasteten sie über meine rosigen, nassen und gierigen Lippen. Sie wühlten in meiner Möse und liebkosten meine harte gierige Perle. Mein Stöhnen kam mir wie das gierige Schreien eines kleinen Kindes vor. Mit geschlossenen Augen biss ich auf meine Lippen und ritt die geschickten Finger Vickys. Ohhh war das schön, wild schlug mein Kopf hin und her. Der so ersehnte feurige warme Klumpen in meinem Körper begann aufzusteigen, sich auszudehnen, mich zu besitzen. Vicky saugte sich an meinem Hals fest, ihr lüsternes Keuchen dicht neben meinen Ohren steigerte meine Erregung noch mehr. Als Vicky meine clit zwischen ihren Fingerspitzen sanft fasste und rieb, gab es kein Zurück mehr. Ich zuckte am ganzen Körper und kam in einem gewaltigen Orgasmus, der mich ergriff, packte, schüttelte und minutenlang nicht mehr los ließ. Schwer atmend stand ich unter der Dusche, die ihre heißen Strahlen immer noch auf meinen Körper spuckte. Langsam drehte ich mich um, sah meiner Freundin in die blitzenden Augen und küsste sie tief auf ihren lachenden Mund. Unsere Zungen suchten sich, neckten sich und glitten tief zwischen unsere Lippen. * Minuten später standen wir in dem Schlafzimmer, das Frau Cramm uns zugewiesen hatte und trockneten uns gegenseitig ab. Sanft ließ ich das weiße Frottee-Tuch über Vickys geliebten Körper gleiten, immer hatte ich sie um ihre vollen Brüste beneidet. Gierig nahm ich die harten dunkelbraunen Knospen zwischen meine Lippen und saugte wie ein Baby an ihnen. Gleichzeitig streiften meine Hände über ihren Körper und drängten zwischen ihre Beine. Vicky stolperte und fiel rücklings auf das breite Bett, lachend fiel ich über sie, bemüht ihre Brustwarzen zwischen meinen Lippen zu behalten. Vicky streckte und drehte sich wohlig, weit öffneten sich ihre Beine, mit den Fingern krallte sie sich am Kopfende in das Bettgestell ein. Mein Mund glitt auf ihren Schoß. Ich saugte den Duft ihrer Möse ein und küsste ihre weichen vollen schwellenden Lippen. Langsam leckte meine Zunge ihr Geschlecht, kreiste über den Venushügel, tauchte mit der Spitze oben in den kleinen Eingang zu ihrer Liebespforte. Gierig ertastete ich mit der Zunge ihre Perle, ließ mich von dem schweren Atmen und Aufstöhnen Vickys leiten und leckte die sich langsam aufrichtende kleine Knospe. Vicky stieß kleine spitze Schreie aus und warf ihren Kopf hin und her. Ich nahm den kleinen harten Knopf zwischen meine Lippen und presste ihn vorsichtig, leckte ihn, küsste ihn schnell immer schneller. Synchron mit den lauten Schreien Vickys, die heiser brüllte: "Mach weiter, weiter, jaaaaaa, nicht aufhören, jaaaa daaaaa genauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu..." Meine Hände hatte ich unter ihre Pobacken geschoben und drückte ihren Schoß gegen meinen Mund, der gierig saugte, küsste...lutschte. Und plötzlich zuckte Vicky, ihr Unterleib wurde von wilden Stößen geschüttelt, sie schrie laut auf und strampelte wie von Sinnen mit den Beinen. * "Das sind mir ja schöne Sklavinnen !" Eine harte und wohl bekannte Stimme riss uns aus unserer Umarmung. Wie ein kalter Wasserstrahl traf uns diese heisere kalte schneidende Stimme. "Ihr gierigen geilen Weiber, so wenig könnt ihr euch zusammenreißen !" "Frau, Frau Cramm.....", stotterte ich hilflos. "Schweig still!" schnitt sie mein Gestammele ab. "Ihr werdet lernen, dass ihr als Sklavinnen nicht mehr über euren Körper zu bestimmen habt. Ich als eure Herrin bestimme, wann ihr einen Orgasmus haben werdet und wann nicht. Ihr werdet mich anflehen und um einen Orgasmus betteln und ihr werdet verzweifelt darum bitten, nicht zu kommen." Mit einem boshaften Grinsen blickte sie auf uns herab. "Steht auf und kommt mit.!" Vicky blickte mich an. Wir dachten beide dasselbe. Sollten wir uns wirklich völlig in die Hände dieser Verrückten begeben. Bisher war es eine Art "Spiel" gewesen, sie hatte uns erpresst, gut, aber immerhin konnten wir sie inzwischen auch anzeigen, es bekam ihrem Geschäft und dem Ruf ihres Ehemannes, eines stadtbekannten Baulöwen, bestimmt nicht besonders, wenn bekannt wurde, dass sie gerne junge Frauen quälte. Frau Cramm blickte auf uns, als könnte sie Gedanken lesen zeigte sie mit einem etwa 30 cm langen schwarzen Rohrstab auf uns. Er war bestimmt 10 cm dick und surrte leise. "Ihr werdet genau tun, was ich sage", lächelte sie, "sehr genau sogar." "Sie hielt den Stab gegen meinen Körper und drückte auf einen roten Knopf an dessen Unterseite." Erschreckt schrie Vicky auf. Ich brüllte erst einen Moment später. Wie von unsichtbaren Fäusten gepackt, fühlte ich mich aufs Bett geschleudert. Ein kalter grauenhafter Schmerz hatte mich umgerissen, während ich kleine blaue Blitze an dem Stab wahrgenommen hatte. Der Schmerz hatte mir erst die Luft genommen, dann einen wilden Schrei aus mir gepresst und schließlich ein Gefühl ekelhafter kalter Angst in mir gelassen. Eine Sekunde später hörte ich Vicky hilflos brüllen, sie hatte den Stab auch gespürt und lag mit klappernden Zähnen und weit aufgerissenen Augen neben mir. "Ihr wisst jetzt beide, was passiert, wenn ihr nicht exakt und schnell genau das tut, was ich euch befehle und es liegt nur an euch, wie oft mein kleiner Freund – zärtlich strich sie über den Stab – euch verwöhnen wird." "Wir tun, was sie wollen Frau Cramm!" stöhnte ich und Vicky beeilte sich, zustimmend zu nicken, während sie den schwarzen Stab argwöhnisch musterte. "Dann ist ja gut !", lachte Frau Cramm , "und ab sofort nennt ihr mich "Herrin". "Ja Herrin", tönte es, wie im Chor. Frau Cramm lächelte zufrieden. "Mitkommen !", befahl sie kurz. * Fünf Minuten später waren wir wieder in dem uns bekannten Kellerraum. Vicky musste sich mit dem Rücken an einen Pfosten stellen, ihre Hände wurden über den Kopf geführt und mit den Handgelenken so weit oben an den Pfosten gebunden, dass sie auf den Zehenspitzen stehen musste. Frau Cramm führte einen langen Vibrator in ihre Möse ein und befestigte ihn mit einem Tapeband so, dass er nicht herausgleiten konnte. Dann schaltete sie an einem Schalter den Vibrator ein, der leise surrend begann, sich ganz langsam hin und her zu bewegen. Ich musste mich vor Vicky hinknien, so dass ihre Möse, in der dieser Vibrator sich ständig drehte, direkt vor meinen Augen war. Meine Unterschenkel wurden mit Ledermanschetten ganz eng in Ringe am Boden gefesselt, meine Arme straff an ein Seil gebunden, das von der Decke hing. Fasziniert starrte ich auf die Muschi Vickys. Der Vibrator hatte vorne einen Ausläufer, der mit einem kleinen Kopf, etwa so groß, wie der Bürstenkopf einer elektrischen Zahnbürste, direkt auf die clit von Vicky drückte und hin und her rieb. Der Vibrator selber drehte sich nicht, sondern bewegte sich hin und her. Vicky sah verzückt auf ihre Möse herunter und spürte ihren Orgasmus schon. Laut stöhnend gab sie sich ihrer Lust hin, während ich genau sehen konnte, wie ihre Möse zuckte und ihr Schoß sich ruckartig hin und her bewegte. "Ohhhhhhhhhhhh Jaaaaaaaaaaaaaaaaa", jauchzte Vicky und kam wie eine Rakete. "Schön, Vicky ?", fragte Frau Cramm lauernd. "Ja Herrrinnn, Danke!" Vicky war den Kopf nach oben. "Dann ist ja gut," lächelte Frau Cramm, dann wollen wir mal sehen, wie lange dir das gefällt?, die Batterie reicht für ungefähr acht Stunden." "Oh Gott", entfuhr es mir. Vor Vicky hatte ich erkannt, was auf meine arme Freundin zukam. Ein Orgasmus war toll, zwei sicher wunderbar, drei herrlich, aber irgendwann begann die Lust des oszilliernden Dildos zur Qual zu werden. Da wurde Erregung zur Folter, zur unabwendbaren nicht zu verhindernden Qual. Vicky begann zu begreifen. Noch spürte sie Lust, neue Lust in sich aufsteigen, gleichzeitig wusste sie, dass sie hilflos ausgeliefert war und nichts tun konnte. Ihre Clit war so empfindlich und wurde jetzt schon wieder gereizt. Vicky stöhnte laut auf. "Ja schreien darfst du Liebes," lächelte Frau Cramm, "sollst du sogar!" Sie nickte böse. Aber hören und sehen musst du nichts mehr. Mit ein paar raschen Bewegungen hatte sie eine Ledermaske über Vickys Kopf geschoben, der Augen und Ohren verschloss und nur Nase und Mund frei ließ. Als nächstes hängte Frau Cramm ein Mikrofon auf, das wenige Zentimeter vor Vickys Lippen baumelte. "Und jetzt zu dir", Frau Cramm wandte sich mir zu. "Bei dir machen wir es umgekehrt." Lächelte sie. "Du sollst alles sehen und hören, aber selber keinen Laut von dir geben. Frau Cramm hielt mit zwei harten Fingern meine Nase zu, so dass ich nach wenigen Augenblicken den Mund öffnen musste, um Luft zu bekommen. Schnell schob sie einen Gummiball in den Mund, den sie festband und so aufpumpte, dass ich keinen Laut von mir geben konnte, außer einem dumpfen Gebrummel, das so ähnlich wie "grmmmmmmppf" klang. Dann setzte sich Frau Cramm vor mich hin und zeigte mir einen etwa 15cm langen schmalen metallenen Stift, ungefähr drei Zentimeter dick, an dessen Ende ein langes Kabel hing. "Diesen "Freund" werde ich jetzt in deine Muschi einführen, er ist mit einem Reizstromgerät verbunden und wird Stromschläge auslösen." Vorsichtig streichelte sie meine Möse, glitt mit den Fingern zwischen meine sich langsam öffnenden Lippen und führte den Stab ein. Er fühlte sich kalt und glatt und kein bisschen lüstern an. Frau Cramm grinste mich an. "Gefällt dir nicht?", fragte sie, als sie den Stab mit Klebeband fixierte. Verzweifelt schüttelte ich den Kopf. "Nun, mach dir keine Sorgen." Meinte sie, "du wirst absolut nichts spüren, wenn deine Freundin schön still ist. Die Stromschläge werden über das Mikrofon gesteuert. Wenn Vicky still ist, passiert gar nichts, wenn sie leise stöhnt, wirst du ein leichtes kurzes Kitzeln spüren, keucht sie lauter, dauert es für dich länger und wird schmerzvoller. Sollte sie schreien.." Frau Cramm lächelte mich an "..wird es ziemlich schmerzhaft für dich. Aber Vicky wird bestimmt Rücksicht auf dich nehmen. Und außerdem dauert es ja nur acht Stunden." Frau Cramm stand auf und sah auf die schon wieder stöhnende Vicky. "Ich mach jetzt die Maschine an und lass euch ein bisschen allein. Ciao, bis später." Ich hörte das Klappen der Tür. * "Lydia ?" flüsterte Vicky, und im gleichen Moment spürte ich ein zuckendes kitzeln in meiner Möse. Ich konnte nichts machen, vor allem nichts sagen, Vicky hatte keine Ahnung, was sie auslöste. "Lydia!" rief sie lauter. BRZZZZZZZZZZZZZZZ!! Ein harter Stromstoß fuhr in meine Möse Ich konnte nicht schreien, der gemeine Knebel füllte meinen Mund aus, vermutlich musste ich froh sein, denn mein eigenes Schreien hätte über das Mikrofon vermutlich einen neuen Schlag ausgelöst und Vicky konnte ich sowieso nichts sagen, weil ihre Ohren verbunden waren. Vicky hatte inzwischen begonnen erneut zu stöhnen und zu keuchen, vor meinen Augen sah ich die Ursache ihrer Geräusche, einen zitternden Vibrator, ihre nassen Lippen und ihre geschwollenen clit. Und alles was ich sah, spürte ich auch, denn das stöhnen und schreien Vickys löste sofort kalte gemeine Schläge in meinem Schoß aus. Erneut ritt Vicky einem Orgasmus entgegen, wie ich genau sehen konnte und qualvoll spüren musste. "Ja Ja Ja Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!" , brüllte Vicky auf ihrem Höhepunkt und synchron dazu folterte mich dieser gemeine Stab in mir und setzte Vickys Schreien in kalte gemeine Qual um. Ich sah und hörte alles, konnte mich aber nicht artikulieren. Vicky ritt den Vibrator, sah und hörte nichts, konnte und musste aber schreien. Sie hatte keine Ahnung, dass und wie sie mich folterte und dass ihre Lust meinen Schmerz zur Folge hatte. Ich wiederum sah hilflos ihre Möse direkt vor mir und konnte wenige Zehntelsekunden vor ihrem Schreien erkennen, was gleich unabänderlich auf mich zukam, ohne eine Chance zu haben zu rufen, zu warnen oder auch nur zu wimmern. Zunächst war es nur für mich schrecklich qualvoll, Vicky genoss es noch, von einem Höhepunkt zum anderen zu gelangen. Jeden Höhepunkt begleitete sie mit stöhnen und keuchen, bisweilen rufen oder schreien. Mit der Zeit wurde aber auch für Vicky aus Lust Folter. Ihre Clit war entsetzlich empfindlich, die Lippen ihrer Möse geschwollen, der Vibrator war nun nicht mehr sanfter Spender der Lust sondern Folterknecht, der wie Sandpapier wirkte, wenn er sie "liebkoste". Die Konsequenz war klar. Vicky stöhnte schon lange nicht mehr lustvoll, sondern wimmerte, klagte, schrie verzweifelt und brüllte. In den kurzen Phasen nach der Erregung und vor dem erneuten Anschwellen flehte sie um Gnade: "Herrin !", brüllte sie, "Gnaaaaadeeeeeeeee!!!" "Bitteeeeeeee aufhööööreeeeen!!" "Ich kann nicht mehhhhr!!" Jeder dieser Schreie, dieser hilflosen Klagen und Bitten schnitt wie ein glühendes Messer in meinen Leib, der von dem grauen Stahlstift monoton und unbarmherzig mit Stromstößen gefoltert wurde, die genau der Lautstärke Vickys entsprachen. Vickys Körper war schweißüberströmt und ich zitterte am ganzen Leib. Tränen liefen mir aus den Augen. Jedes mal , wenn der gemeine Strom wieder zuschlug, öffneten und schlossen sich meine Finger und Zehen. Ich zerrte wild und völlig erfolglos an meinen Fesseln. Ich weiß nicht, wie lange diese "Doppelfolter" andauerte, weil ich jedes Gefühl für Zeit verloren hatte. Manchmal war Vicky völlig still, aber ich sah ja direkt vor mir den Vibrator seine Arbeit tun und wusste immer schon kurz vor Vickys schreien, wann es wieder so weit war. Gelegentlich flüsterte Vicky nur, schrie aber meistens kurz darauf wieder laut auf, sie hatte ja keine Ahnung, was sie damit bei mir anrichtete. * Auf einmal sah ich Frau Cramm vor mir hocken. "Na kleines", flüsterte sie, "soll ich mal ganz laut in das Mikrofon schreien ?" Verzweifelt schüttelte ich den Kopf Sie nahm mir den Knebel aus dem Mund und drückte ihren Zeigefinger auf meinen Mund. "Schön still!" Ich nickte in Panik. Kein Laut aus meinem Mund sollte das Mikrofon aktivieren. Frau Cramm ließ vor meinen Augen eine Trillerflöte baumeln Ich schüttelte den Kopf, meine Lippen formten verzweifelt das Wort "Bitte!" Frau Cramm lächelte, drückte ihren Mund an mein Ohr und flüsterte fast lautlos: "Du willst mir bestimmt, danken und sagen, was du für eine gehorsame Sklavin sein willst, oder?" Ich nickte heftig. Frau Cramm legte ihr rechtes Ohr an meinen Mund Fast tonlos flüsterte ich: "Danke Herrin, ich will immer Ihre gehorsame Sklavin sein!" Frau Cramm nickte, stand auf, nahm die Trillerpfeife in den Mund und richtete sich auf. Vor meinen entsetzten Augen näherte sie ihr Gesicht dem Mikrofon und blies so heftig auf der Trillerpfeife, wie sie konnte. Ein schrilles Pfeifen stand im Raum. Entsetzt hatte ich laut aufgebrüllt. Aber nichts war passiert, kein Strom, kein Schlag, kein Schmerz. Frau Cramm nahm die Pfeife aus dem Mund und lachte. "Ich habe das Gerät eben ausgeschaltet, als ich rein kam" kicherte sie. Erleichtert stöhnte ich auf. Frau Cramm nahm der fast bewußtlosen Vicky die Ledermaske ab und entfernte Dildo und Stab aus unseren Mösen. Sie band uns los und ließ uns niederknien: "Ihr wisst jetzt, wer Herrin eures Orgasmus ist, und dass eure Lust mir gehört, verstanden? Zwei junge Frauen knieten nackt vor ihrer Herrin und hatten ihre Lektion gelernt. "Ja Herrin !" Teil 3 Von Lydia Seit über einem Monat waren wir jetzt die Sklavinnen unserer Herrin Frau Cramm. Wenn ich da heute so niederschreibe, stocke ich einen Moment und halte das Ganze immer noch für einen Traum. Vicky meine geliebte Freundin, mit der ich abends zusammen meist völlig erschöpft einschlief und morgens gemeinsam aufwachte, hatte mit mir in der Boutique von Frau Cramm gearbeitet. Offiziell taten wir das immer noch, bekamen sogar jede ein gutes Gehalt auf unsere Konten überwiesen, aber seit jenem Tag, an dem Frau Cramm uns erpreßt hatte, waren wir nicht mehr in dem Laden gewesen. Wir verbrachten Tage und Nächte (lange Nächte) in der Villa am Stadtrand und waren der schlanken grausamen Frau, die wir "Herrin" zu nennen hatten völlig ausgeliefert. Wenn ich heute, Jahre später, daran zurück denke, kann ich nicht mehr begreifen, wie wir uns so hilflos in die Hände dieser Frau begeben konnten. Sie hatte uns bei unseren kleinen Dienstählen erwischt und mit Anzeige, Polizei und Kündigung gedroht. Wir waren erschrocken und ratlos genug, uns auf alles einzulassen, was sie uns als Alternative angeboten hatte. Nach wenigen Tagen in der Villa hatte Frau Cramm uns abgerichtet wie Zirkustiere und zu willfährigen Geiseln unserer Lust gemacht. Ja heute weiß ich, ihr Trick bestand nicht darin, uns zu ihren Liebesdienerinnen zu machen, obwohl sie sicher jede Sekunde genoss. Mit verführerischer Grausamkeit hatte sie unsere Erregung gekitzelt und die Lust zweier unerfahrener Frauen zum Instrument ihrer Dressur gemacht. Schon ab dem zweiten Tag verbrachten wir unsere Zeit in gieriger Suche nach Erfüllung, in lüsterner Sehnsucht nach Befriedigung. Niemals hätten wir anderen oder uns selber zugegeben, dass wir die aufpeitschende Kombination von Schmerz und Sinnlichkeit liebten, auch wenn wir schon in den Monaten zuvor gegenseitige Fesselspiele und SM-Phantasien ausgelebt hatten. In Wirklichkeit waren wir schon in den Strudel masochistischer Hingabe und dominanter Grausamkeiten hinabgetaucht. Frau Cramm die etwas 40 jährige erfahrene Frau muss uns schon lange Zeit aufmerksam beobachtet haben. Jedenfalls hatte sie vor uns erkannt, dass die erregende Mischung sinnlicher Schmerzen und wohliger Lust uns völlig widerstandslos machen konnte. Wir erlebten rauschvolle Momente heißen Schmerzes, der sich in zuckenden Orgasmen auflöste, die uns unsere Herrin schenkte, wenn wir geduldig genug darum flehten und bereit waren, jeden Preis zu zahlen, den Frau Cramm forderte. In den ersten drei Tagen unserer Zeit in ihrem Haus hatte unsere Herrin uns die wesentlichen Regeln unmissverständlich beigebracht. Frau Cramm hielt nichts von langen Vorträgen und theoretischen Anweisungen. Heute glaube ich, sie erwartete geradezu lauernd unser "Fehlverhalten", das sie dann gnadenlos bestrafte. Es war uns verboten, den Körper der geliebten Freundin ohne Erlaubnis zu berühren und natürlich durften wir uns auch nicht selbst streicheln. Aber diese Verbote erfuhren wir immer erst, wenn wir sie natürlich unwissentlich verletzt und übertreten hatten. Als wir am zweiten Abend unsere Sklavinnen-Zeit uns nachts geliebt, gestreichelt und geleckt hatten, stand Frau Cramm plötzlich vor uns und bestrafte uns hart. Von da an stand fest, dass sie die Herrin unserer Körper und vor allem unserer Orgasmen war. Wir schliefen immer gemeinsam in einem Doppelbett, nackt und ohne Decke auf dem bloßen Laken. Das Zimmer war nie ganz dunkel, warm genug und wurde mit einer Video-Kamera überwacht. Die körperliche Nähe der geliebten Freundin zu spüren, ihren schlanken Körper zu sehen und den ruhigen Atemzügen ihres Schlafes zu lauschen war eine reine Folter für mich. Ich wusste ganz genau, das jedes Streicheln, jeder Kuss grausame Strafe nach sich ziehen würde. Eine besonders perfide Strategie unserer Herrin bestand darin, uns für das Verhalten der anderen in die Verantwortung zu nehmen. Das heißt, für meine Fehler wurde immer Vicky bestraft, während ich leiden musste, wenn Vicky etwas falsch machte. Sicher hätte ich oft der Versuchung nach gegeben und Vicky in die Arme genommen, ihre glatte duftende Möse geleckt oder mich an ihrer Haut fest gesaugt, wenn ich nicht hätte fürchten müssen, grausame Strafe für meine liebe Freundin zu provozieren. Wie oft bin ich mit Tränen in den Augen eingeschlafen, wie oft haben sehnsuchtsvolle Träume mich unruhig hin und her geworfen und grausam geweckt? Natürlich mussten wir unsere Körper pflegen und alle Zeit den Wünschen unserer Herrin entsprechend bereit halten. In der Regel liefen wir nackt herum. Nur um den Hals sowie die Hand- und Fußgelenke trugen wir breite Lederbänder, in die kleine Ringe eingelassen waren, so dass Frau Cramm uns schnell in allen möglichen Positionen fesseln und völlig wehrlos machen konnte Unsere Mösen hatten glatt rasiert, Finger- und Fußnägel zugeschliffen und (in der gleichen Farbe !) lackiert zu sein. Einmal war Frau Cramm mit dem Nagellack meiner Zehen nicht zufrieden, weil er an einem Zeh an einer winzigen Stelle abgeblättert war. Wütend zischte sie Vicky an: "Warum läuft Lydia, die Schlampe, so ungepflegt herum?" Vixky schluckte, kniete nieder und flüsterte: "Verzeihung Herrin, ich habe das übersehen." So, so, übersehen", grinste Frau Cramm höhnisch. "Du weißt, was das heißt ?" "Ja Herrin.", Vicky stöhnte leise. "Herrin," warf ich ein, "Vicky kann nichts dafür, es ist meine Schuld." "Sicher ist es das, Lydia", lächelte sie, aber für deine Schuld muss Vicky büßen !" Vicky war rot angelaufen "Ja Herrin," flüsterten wir beide im Chor. "Stell dich auf diese Platte !" befahl Frau Cramm und deutete auf eine viereckige metallene Platte, etwa 50 Quadratcentimer groß, die in den Boden eingelassen war.Folgsam stellte Vicky sich auf die Platte. "Du bekommst 60 Hiebe auf die Fußsohlen für deine Nachlässigkeit !" verordnete sie. Wir wurden beide blaß. Vicky stöhnte auf. "Aber ich gebe dir eine Chance", lächelte unsere Herrin. "Für jede Sekunde, die du auf der Platte bleibst, wird dir ein Hieb erlassen. Allerdings wird die Platte ungemütlich heiß werden.", erklärte sie boshaft und legte einen Schalter an er Wand um und drückte auf ihre Armbanduhr. "Wenn du eine Minute aushältst, hast du dir die Hiebe erspart." Vicky biss sich auf die Lippen und starrte ängstlich auf ihre Füße, die auf der langsam wärmer werdenden Platte standen. Offensichtlich wurde die Platte rasch heiß, denn Vickys schmale Füße begannen bereits einen zuckenden Tanz, sie versuchte, sich auf die Zehenspitzen zu stellen, kippte aber rasch auf die Fersen ab. Verzweifelt hob sie abwechselnd einen Fuß in die Höhe und musste rasch wechseln, weil die Hitze unbarmherzig die weiche Haut des anderen Fußes folterte. Hin und her tanzte sie, stöhnte keuchte und biss sich die Lippen blutig. Mit angehaltenem Atem starrte ich auf meine Freundin, die versuchte, so lange wie möglich auf der grausam heißen Platte auszuhalten und mit jeder Sekunde einen schmerzvollen Peitschenhieb einsparte. Oh wie lange eine Minute sein kann! Ächzend und weinend hüpfte Vicky jetzt auf und ab, schrie aber bei jeder Landung kurz und gellend auf. Dann war es zu viel: mit einem lauten Schrei sprang sie von der Platte, fiel zu Boden und hielt ihre schmerzenden Füße wimmernd mit den Händen fest. "52 Sekunden," verkündete Frau Cramm, "nicht schlecht! Das macht acht Hiebe, auf jeden Fuß vier." "Oh Gott!" jammerte Vicky Wie gerne hätte ich sie in die Arme genommen, ihre glühenden Fußsohlen mit meinen Lippen gekühlt, aber ich wusste genau, dass Frau Cramm auf eine solche Reaktion nur lauerte, um mindestens Vicky, wahrscheinlich uns beide dafür streng zu bestrafen. Vier Hiebe auf jeden Fuß war schlimm genug. Frau Cramm band Vicky die Hände auf dem Rücken mit den Ledermanschetten zusammen "Leg dich auf diese Matte!", sie deutete auf die Mitte des Raumes, wo über einer Matte zwei lange Seile von der Decke hingen. "Streck die Beine nach oben !" Rasch waren die Knöchel an die Seilenden gefesselt. Vicky lag mit nach oben gestreckten Armen auf dem Rücken und blickte ängstlich auf ihre nackten Füße. Nervös zappelte sie mit den Zehen. "Verbinde ihr die Augen Lydia!", befahl Frau Cramm. "Willst du es Vicky etwas leichter machen, immerhin ist es deine Schuld, dass sie leiden muss?" "Ja Herrin" Sie verband auch meine Handgelenke hinter dem Rücken miteinander. "Knie dich zu Vicky, du darfst sie verwöhnen!" Rasch kniete ich auf der Matte, beugte meinen Kopf tiefer und leckte gierig die glatten Oberschenkel Vickys, die leise zu stöhnen begann. Meine Lippen liebkosten die zarte Haut und wanderten zu ihrer nackten glatt rasierten Möse, durch die gespreizten Beine öffneten sich die Lippen ihrer Spalte. Langsam fuhr meine Zunge über die braunrötlichen Falten und leckte genießerisch die weiche Haut ab. Mit sanftem Druck fuhr meine Zungenspitze durch ihre Spalte und suchte ihre Perle. Vicky schlug mit dem Kopf hin und her und stöhnte auf. "Hmmhhrrrrhhhmmm", keuchte ich. Wie lange schon hatte ich mich nach der kleinen Clit gesehnt, wie viele Stunden nachts im Halbschlaf von ihrer Möse geträumt. Mit der Zungenspitze lockte ich den kleinen harten Knopf, umfuhr ihn, presste ihn, leckte ihn.... "Glück gehabt" grinste Frau Cramm, "gerade eben noch" Starr vor Schreck hatte ich die Erkundung der Möse unterbrochen. "Willst du nicht weitermachen, Lydia?" "Ja Herrin!", beeilte ich mich, zu versichern und vergrub meinen Mund wieder in Vickys Scham. Alles wollte ich tun, um Vickys Qual wenigstens zu lindern. Als ginge es um mein Leben leckte, liebkoste küsste und saugte ich ihre Spalte. Nach wenigen Augenblicken keuchte meine Freundin wieder vor gieriger Lust, in unberechenbaren Zeitabständen unterbrochen von einem surrenden Pfeifen, gefolgt von einem gellenden Aufschrei und einem hastigen Stammeln Vickys, mit dem sie die Hiebe zählte und sich bedankte. Hastig versuchte ich, Vicky in einen Orgasmus zu treiben, der die brüllenden Schmerzen ihrer Fußsohlen überschwemmen sollte. Durch die heiße Platte waren die zarten Sohlen noch empfindlicher geworden, rot gefärbt zuckten die Füße in ihrer Fesselung, lustvolles keuchen provoziert durch meine Zunge wechselte sich mit gellendem Schreien ab, wenn Frau Cramm die Gerte nieder sausen ließ. Manchmal nach zwei Minuten, manchmal direkt wieder kurz aufeinanderfolgend, einmal mit einer Pause von mindestens zehn Minuten. Vicky wimmerte, die Angst vor dem wütenden Biss der Gerte verhinderte ihren Höhepunkt so sehr ich mich auch mühte. Und dann, zwischen dem 6. Und 7.Hieb kam sie mit der Urgewalt eines Gewittersturms. Ihre Hüfte bäumte sich auf, die Schamlippen zuckten und ihre Bauchmuskeln vibrierten. Keuchend und stammelnd trieb sie auf der Welle ihrer Lust, in die hinein Frau Cramm laut zischend den 7.Hieb setzte, der aus dem lüsternen Keuchen Vickys einen lauten Aufschrei machte. Meine Freundin zuckte und zappelte. "Sieben, Danke Herrin", brüllte sie fast und ließ sich in ihre Fesseln zurück fallen. "Und HEP !" rief Frau Cramm und ließ die Gerte quer in das schmale Tal der linken Fußsohle zischen. "OOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHH!!!" Vicky bäumte sich erneut auf, riss den Mund auf, brachte aber für Momente keinen Laut heraus. "Acht ! Danke Herrin!", stöhnte sie schließlich und fiel erschöpft zusammen. * Frau Cramm genoss es sichtlich uns zu kleinen gierigen Spielbällen unserer und ihrer Lust zu machen. Wenn wir mehrere Tage keine Erlaubnis bekommen hatten, uns wenigstens zu berühren oder zärtlich anzufassen, waren wir bereit alles zu tun, was unsere Herrin verlangte, nur um die kleine Chance zu bekommen, unsere Lust zu stillen. Frau Cramm war etwa vierzig Jahre alt, sehr schlank mit einem durchtrainierten Körper. Meistens trug sie ein schwarzes oder rotes Lederkostüm, das ihre langen Beine betonte und Sandaletten an ihren nackten Füßen. Sie spielte gerne mit uns. Eines ihrer Lieblingsspiele war Würfeln. Vor allem wenn Vicky und ich seit Tagen keine Erlaubnis für einen Orgasmus erhalten hatten. Es gefiel ihr, uns über zwei drei Tage (und Nächte !) zu reizen, ohne uns Entspannung zu gewähren. Sie ließ es zu, dass wir uns streichelten, rieb uns mit ihren langen schlanken Fingern hörte aber kurz vor dem nahenden Höhepunkt auf. Einmal hatte sie uns erlaubt, uns vor ihren Augen ausgiebig und lange zu lieben. Wir genossen jede Minute, wälzten uns vor den Augen unserer Herrin auf der Erde, liebkosten uns, leckten uns und trieben uns ausgehungert von einem Höhepunkt in den anderen, während unsere Herrin auf einem Lehnstuhl sitzend an einem Glas Sekt nippte und uns zuschaute. Drei Tage später mussten wir uns nach dem Abendessen nackt wie üblich nebeneinander auf die Ledercouch im Wohnzimmer setzen. Gierig verschlang ich Vicky mit den Augen und hoffte, dass es Frau Cramm auch heute gefallen würde, uns zu beobachten. Frau Cramm setzte sich tatsächlich wieder auf ihren Sessel und schenkte sich ein Glas Wein ein. Dann machte sie den Fernseher an. Zu unserer Verblüffung sahen wir uns selber. Frau Cramm hatte unsere Liebesspiele auf Video aufgenommen und spielte uns das Ergebnis jetzt vor. Vicky rutschte unruhig hin und her und auch ich spürte die Sehnsucht in meiner Möse brizzeln. Mein Hände zuckten, als ich Vicky zwischen meine Beine tauchen sah und beobachten konnte, wie auch meine Zunge mit ihr spielte. Ich schloss die Augen. "Augen auf!", ich hörte die rauhe Stimme meiner Herrin. Wütend biss ich mir auf die Lippen. Weg schauen half nichts, unser lautes Stöhnen und Seufzen auf dem Video durchflutete den Raum. Hilflos sahen wir uns an. Ich hätte über Vicky herfallen können und wusste genau, dass das das Letzte war, das mir erlaubt war. Frau Cramm genoss es zu sehen, wie wir unruhig auf der Couch hin und her rutschten. "Wollt ihr den Film zuende sehen ?" "Bitte nicht!" jammerte ich "hahahhahaha" lachte unsere Herrin Die zweieinhalb Stunden waren entsetzlich. So nah war Vicky und doch so fern. Ich konnte ihren Atem hören, ihre Brüste sehen, die sich unruhig auf und ab bewegten. Aber ich konnte sie nicht anfassen. Alles sah ich von ihr auf dem Fernsehschirm und doch war ihr Körper unerreichbar für mich. Frau Cramm schien der Film sehr zu gefallen. Plötzlich stand sie auf und kam an die Couch, auf der wir saßen. Mit ihrem Zeigefinger fuhr sie über meine Lippen, kratzte meinen Hals und umfuhr meine Brustwarzen, die sie steil aufstellten. Mit der anderen Hand streichelte sie Vicky. Wir rührten uns nicht, ich hielt den Atem an. Eine Gänsehaut überzog meinen Körper. Frau Cramm streichelte meine Schamlippen, drang kurz in meine nasse Möse ein und hielt Vicky ihren schlanken Zeigefinger an die Lippen. Gierig wie ein Zicklein leckte Vicky den angebotenen Finger. Dann tauchte sie ihren Finger in Vickys Möse. Ich zitterte vor Erregung und lutschte lüstern an dem Finger, den sie mir hinhielt. Vicky und ich zitterten vor Lust. Frau Cramm setzte sich wieder und beobachtete uns. "Bitte Herrin !" hörte ich Vicky flüstern. "Pssssst!" Frau Cramm hielt den Finger, den wir eben noch geleckt hatten an ihre Lippen und deutete auf den Fernsehapparat. "Schön zuschauen!" lachte sie. Ich glaube ich hätte alles getan, um mich befriedigen zu dürfen, aber wir mussten still und ohne uns zu rühren den Film mit Vicky und Lydia als Hauptdarsteller zuende sehen. Als das Video zuende war, stöhnten Vicky und ich gemeinsam auf. * "So Mädels", jetzt spielen wir etwas zusammen. Wir rückten einen kleinen Tisch an die Couch und begannen zu würfeln. "Die Regeln sind sehr einfach.", erklärte Frau Cramm Wer von euch eine eins würfelt, darf mir ein Kleidungsstück ausziehen. Alle anderen Punkte werden jeder von euch gut geschrieben. Wenn ich nackt bin, ist das Spiel zuende und wer von euch am meisten Punkte hat, darf die Nacht mit mir im Bett verbringen. Die Verliererin wird an das Bett gefesselt und darf zuschauen. Vicky und ich blickten uns an. Wir waren beide scharf wie ein Rettich. Ich musste gewinnen, sonst würde ich verrückt werden. Vielleicht hätte ich es überlebt, die Nacht wieder ohne erlösenden Höhepunkt zu verbringen, aber zuschauen, wie die Herrin und Vicky sich liebten, würde mich wahnsinnig machen. Ich würfelte die erste eins und durfte Frau Cramm die Jacke des Kostüms ausziehen. Allerdings hatte Vicky zwei mal ein Fünf gewürfelt und führte in der Punktetabelle. Ein Kleidungsstück nach dem anderen wurde unserer Herrin ausgezogen und achtlos zur Seite geworfen. Die vibrierende Spannung der Erregung zog durch den Raum. Verbissen kämpften Vicky und ich um die Punkte. Jede starrte die andere böse an, wenn diese eine sechs würfelte oder fluchte leise, wenn nur eine zwei oder drei gelang. Frau Cramms Nasenflügel blähten sich, ihre Brüste hoben und senkten sich, mit jedem Kleidungsstück, das sie verlor, wuchs ihre Erregung. Als sie nur noch Seidenstrümpfe und ihren Slip trug würfelte ich zweimal eine fünf, während Vicky nicht über eine zwei heraus kam. Ich führte mit fünf Punkten Vorsprung und sah, wie Vicky mit den Tränen kämpfte. Dann würfelte Vicky eine eins und ich eine zwei. Langsam Vicky einen der Strümpfe über das schlanke Bein unserer Herrin, streichelte dabei ihre Schenkel und Waden und heulte fast vor Verzweiflung. Ich hatte sechs Punkte Vorsprung. Der nächste Wurf von Vicky war wieder eine eins, ich hatte eine fünf. Ich jubelte innerlich. 10 Punkte Vorsprung und nur noch ein Kleidungsstück. Wenn Vicky oder ich jetzt innerhalb der nächsten drei Runden eine eins würfelte, hatte ich gewonnen. Zitternd zog Vicky den Strumpf über das Bein von Frau Cramm und presste die Lippen zusammen. Unsere Herrin konnte sich jetzt ebenfalls kaum ruhig halten. Gebannt starrten wir zu dritt auf die Würfel. Ich würfelte eine zwei. Vicky schüttelte den Becher. Es kam eine sechs! Noch sechs Punkte Vorsprung. Ich packte den, schüttelte ihn rasch und drehte ihn um: schon wieder eine zwei. Und Vicky würfelte schon wieder eine sechs. Ich hatte nur noch zwei Punkte Vorsprung. Eine Eins musste her. Ich lächelte krampfhaft, würfelte hektisch und starrte auf den Tisch: eine drei. Und Vicky machte eine fünf. Gleichstand! Die Spannung war unerträglich. Ich schüttelte den Becher drehte ihn um und wurde fast ohnmächtig: Unter dem Würfelbecher grinste mich böse eine eins an. Ausgerechnet jetzt, warum nicht eine Runde früher? Jede andere Zahl als eine eins machte Vicky jetzt zur Siegerin. Vicky atmete tief durch, strahlte über das ganze Gesicht und würfelte eine sechs. Es war entschieden. Ich durfte das letzte Kleidungsstück ausziehen, aber Vicky hatte gewonnen, mit fünf Punkten Vorsprung. "Komm Lydia!", lachte Frau Cramm, drehte mir die Hände auf den Rücken und band sie zusammen. Den Slip ziehst du mir ohne Hände aus, ein bisschen sollst du auch davon haben. Ich war wie betäubt, so nah, so sicher war mir der Sieg gewesen. Frau Cramm stellte sich mit gespreizten Beinen hin und beobachtete mich, wie ich vor ihr nieder kniete und mit den Zähnen den Gummizug ihres Slips fasste und vorsichtig nach unten zog. Ich konnte ihren Duft riechen, ihre Erregung spüren. Fast wütend zerrte ich wie eine junge Hündin an der weißen Unterwäsche und sog sie über die Waden, bis sie auf den Knöcheln der Herrin lag. Verzweifelt begeleitete ich ihre schmalen Füße, die aus dem Slip stiegen mit meiner Zunge und meinen gierigen Lippen. Dann war es vorbei. Niedergeschlagen ließ ich mich in das Schafzimmer führen und wurde mit den Armen an das Fußende des Bettes gekettet. Ich konnte kauern, stehen hocken aber mit meinen Armen oder Händen keinen Teil meines Körpers erreichen. Frau Cramm und Vicky fielen übereinander her. Mit verschwommenen Augen sah ich ihnen zu. Waren es Tränen der Wut, der Trauer, der Eifersucht ? Vicky kniete zwischen den Schenkeln unserer Herrin und lutschte lustvoll an ihrer Möse. Frau Cramm stöhnte laut auf und trieb durch kleine spitze Schreie der Lust Vicky noch mehr an. Meine Freundin leckte und lutschte, als ginge es um ihr Leben. Nach wenigen Minuten schrie Frau Cramm die Lust ihres ersten Höhepunktes in den Raum und packte wie rasend Vicky an ihren langen schwarzen Haaren. Tief drang sie mit der Zunge in den Mund ihrer Sklavin ein und saugte sich an Vicky fest. Die Hände der beiden Frauen fuhren wie besessen über die nackten Körper. Die Fingernägel Vickys zogen rosige Spuren über Frau Cramms Rücken. Keuchend warf die Herrin Vicky auf den Rücken und vergrub ihren Kopf in der Möse meiner Freundin. Ich wollte die Augen schließen, weg schauen und konnte den Blick doch nicht wenden. Ich wusste genau, wie gut es Vicky jetzt ging. Ihr schnurren ihr atmen, das Zittern ihrer Oberschenkel waren mir so vertraut. Kehlig knurrend leckte und küsste Frau Cramm die nasse Möse. Wie wahnsinnig schlug Vicky ihren Kopf hin und her und klammerte sich am Kopfende des Bettes fest. "Ja Ja JAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!" Vicky schrie, als würde sie ausgepeitscht. Ihr Becken bäumte sich auf, die Brüste hoben und senkten sich. Ich musste zuschauen und spürte die heiße nasse Erregung zwischen meinen Beinen, die ich nicht löschen, nicht beruhigen konnte. Frau Cramms Körper lag auf Vicky, sie rieben ihre Schambeine aneinander, kneteten ihre Brüste und bissen in ihre Lippen. Ich wurde langsam verrückt von dem Anblick der beiden schweißglänzenden verschmolzenen Körper. Frau Cramm strampelte mit den Beinen, Vickys Zehen zuckten, beide Frauen gaben nur gurgelnde Laute von sich und wälzten sich eng umschlungen über das Bett. Schließlich löste sich Frau Cramm von Vicky und setze sich rittlings auf sie, das Gesicht mir zugewandt. Langsam senkte sie ihren Schoß auf Vickys Lippen und fixierte mich. Während Vickys Zunge in die Möse der Herrin schnellte, schaute mich die Herrin fast unverwandt an. Sie warf ein paar Strähnen ihrer Haare nach hinten und blickte mit in die Augen. Ich sah bernsteinfarbene Funken der Lust in ihren Augen blitzen. "Sklavin!" Das war das Wort, das sie unhörbar aber ganz deutlich mit den Lippen formte und mir in dem auf und ab ihrer Lust entgegen stieß. Sie ritt die Zunge einer Sklavin und quälte die andere einfach nur durch ihre Lust, die ich erkannte, spürte, die mich erregte und die mir gleichzeitig verwehrt war. Ich erwiderte ihren Blick, tränenumflort. "Herrin !" flüsterte ich leise und sah in ihren Augen den Orgasmus wachsen. "Herrin!"